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e-Portfolio: Warum ein Blog?

In der Seite „Über mich“ habe ich das Seminar „Digitale Kommunikation“ kurz vorgestellt. Jetzt werde ich weiter auf den Sinn und Zweck der Teilleistungen innerhalb des Seminars eingehen. Durch das e-Portfolio sollen Fortschritte ähnlich einer Lernkurve dargestellt werden. Einen Verlauf in eine Mindmap einzuarbeiten ist eher schwierig, aber auch Prezi würde diese Möglichkeit nicht bieten. Daher empfand ich einen Blog als die beste Alternative, sogar wenn alle anderen das auch machen!

Entscheidung: Blog! Aber welches Thema?!

Ein e-Portfolio in der Form eines Blogs ist schön und gut, wenn man einige Regeln beachtet. Da ich gerne in das Thema meines Blogs einsteigen würde, werde ich der Thematik keinen Beitrag widmen, sondern nur darauf verweisen. So, dann brauche ich nur noch das Thema… Moment mal! So einfach ist es gar nicht sich innerhalb der digitalen Kommunikation für einen Themenbereich zu entscheiden. Obwohl die digitale Kommunikation keine 2.000 Jahre alt ist wie manche Wissenschaften, könnte man aufgrund der Vielfalt eine eigene Wissenschaft daraus machen. Das digitale Zeitalter hat einen explosionsartigen Schub in dem Bereich ausgelöst. Um mich also dennoch entscheiden zu können, habe ich kurz mal überlegt, womit ich mich während meines Studiums beschäftigt habe. Die Praxiswerkstatt „Krisen-PR“ von Frau Kaltwasser war sehr interessant. Von Shitstorms war dort die Rede, hm. Außerdem habe ich vor kurzem Social-Media-Guidelines für einen Verein aufgestellt. Also muss es eindeutig etwas im Social-Media-Bereich sein! Zuerst wollte ich diesen Blog lediglich auf Shitstorms beziehen. Aber nach längerer Überlegung ist mir aufgegangen, dass ich auch gerne wissen würde, wie man über Social Media kommunizieren sollte. Daher werde ich innerhalb dieses Blogs die wissenschaftliche Literatur zu Social-Media-Kampagnen durchleuchten und mein neu erworbenes Wissen mit einigen Positivbeispielen abgleichen. Denn es ist ja auch wichtig, wie die Umsetzung in der Praxis aussieht. Da natürlich auch mal etwas schiefgehen kann, werde ich darüber hinaus auch Negativbeispiele, also die sogenannten „Shitstorms“, untersuchen. Dabei ist es mir wichtig herauszufinden, wie man es schafft, dass dieser schnell wieder abflaut oder diesen sogar gänzlich verhindert.

Warum finde ich das Thema so interessant? Eine Imagekampagne auf den Social-Media-Bereich auszuweiten, ist heutzutage aufgrund der Vollständigkeit unerlässlich. Mit den verschiedenen Anspruchsgruppen in einen Dialog auf Augenhöhe treten zu können, sollte ein Bestandteil der externen Kommunikation jeder Organisation sein. Mögliche Shitstorms sind als einzukalkulierendes Risiko der größte Contra-Punkt in der Überlegung eines Unternehmens oder einer Organisation, ob man über Social-Media agieren sollte. Daher will ich diesen Punkt unbedingt in meine Überlegungen einbeziehen und denke, dass diese Thematik ein hohes Potential aufweist. So, eine grobe Vorgehensweise ist nun gesetzt, aber ich will noch nicht alles verraten, schließlich befinde ich mich in einem LernPROZESS! 😉

Zusammenarbeit in der Learning community?

Nun gut, das Thema ist gesetzt! Da ein Lernprozess wesentlich effektiver ist, wenn neue Impulse gesetzt werden, ist es wichtig für mich sowohl andere Blogs als auch die Kommentare auf meinem Blog kritisch in meine Überlegungen einzubeziehen. Daher postet schön auf meinem Blog; ich freue mich über jeden Beitrag 🙂

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